Ich hab vor drei Jahren zum ersten Mal Quentn geöffnet und dachte: okay, das sieht schon mal anders aus als alles, was ich vorher benutzt habe. Kein klobiges Dashboard mit hundert Menüpunkten, kein englisches Interface, bei dem ich jedes zweite Wort googeln muss. Ein Campaign Builder, bei dem ich meine Automationen tatsächlich sehen kann, wie einen Ablaufplan, den ich verstehe.
Seitdem läuft mein komplettes E-Mail Marketing über Quentn. Willkommenssequenzen, Verkaufsmails, Webinar-Einladungen, Follow-ups nach Käufen. Alles automatisiert, alles in einem System. Und weil mich regelmäßig Leute fragen, welches Tool ich nutze und ob es sich lohnt, schreibe ich hier auf, was ich nach drei Jahren ehrlich darüber denke.
Quentn ist eine E-Mail Marketing und Marketing Automation Software aus Deutschland. Das Unternehmen sitzt in Potsdam, die Server stehen in Deutschland, und der Support antwortet auf Deutsch. Das klingt nach einer Kleinigkeit, aber wenn du morgens um 10 Uhr ein Problem mit deiner Automation hast, ist es ein riesiger Unterschied, ob du ein englisches Hilfecenter durchsuchst oder einfach eine Nachricht auf Deutsch schreibst und eine verständliche Antwort bekommst.
Im Kern macht Quentn drei Dinge: E-Mails versenden, Automationen bauen und Kontakte verwalten. Aber das Besondere ist, wie diese drei Dinge zusammenarbeiten. Der Campaign-Builder ist visuell. Du siehst deine gesamte Automation als Flussdiagramm, wer bekommt wann welche Mail, was passiert, wenn jemand klickt, was passiert, wenn jemand nicht klickt. Das war für mich der Moment, in dem ich zum ersten Mal verstanden habe, was Marketing Automation wirklich bedeutet. Nicht weil ich ein Handbuch gelesen habe, weil ich es vor mir gesehen habe.
Dazu kommen ein integriertes CRM, mit dem du deine Kontakte nicht nur als E-Mail-Adressen siehst, und ein Landingpage-Builder, falls du schnell eine Seite für ein Freebie brauchst.
Die Zustellrate. Das ist der Punkt, der am Ende über alles entscheidet. Du kannst die schönsten Mails schreiben, wenn sie im Spam landen, bringt es dir nichts. Quentn arbeitet aktiv mit den Postmastern der großen E-Mail-Anbieter zusammen und sorgt dafür, dass die technischen Standards beim Versand eingehalten werden. In meinen drei Jahren hatte ich kein einziges Mal ein ernstes Zustellproblem.
Der Campaign Builder. Ich habe vorher mit Tools gearbeitet, bei denen Automationen eine Liste von Wenn-Dann-Regeln waren. Bei Quentn sehe ich meine Kampagne als visuellen Ablauf. Ich ziehe Elemente per Drag and Drop, verbinde sie, und sehe sofort, wie der Weg meiner Kontakte aussieht. Das hat mir ermöglicht, Automationen zu bauen, die ich vorher nie hinbekommen hätte, nicht weil sie technisch schwieriger waren, weil ich sie vorher nicht überblicken konnte.
DSGVO ohne Kopfschmerzen. Weil Quentn ein deutsches Unternehmen ist, mit deutschen Servern und deutschem Support, musst du dir um Datenschutz keine extra Gedanken machen. Double-Opt-In ist standardmäßig eingebaut, die Auftragsverarbeitung ist geregelt, und du musst keine Daten in die USA übertragen. Für mich war das einer der Hauptgründe, warum ich nicht bei einem amerikanischen Anbieter gelandet bin.
Der Support. Ich hab schon einige Support-Erfahrungen hinter mir, bei denen ich tagelang auf Copy-Paste-Antworten gewartet habe. Bei Quentn bekomme ich in der Regel am gleichen Tag eine Antwort, die mein konkretes Problem löst. Auf Deutsch, von jemandem der das System kennt.
Ich will hier ehrlich sein, weil ein Erfahrungsbericht, der nur Gutes sagt, keinem hilft.
Der E-Mail Editor ist okay, aber nicht großartig. Wenn du aufwendige, grafisch anspruchsvolle Newsletter gestalten willst, stößt du an Grenzen. Für meine Zwecke reicht er, ich schreibe textbasierte Mails, die persönlich wirken. Aber wenn du eher Richtung aufwendig designte Newsletter denkst, wirst du hier manchmal fluchen.
Manche Integrationen gibt es erst ab dem Basic-Paket. Im Lite-Paket für 39 Euro fehlen einige Schnittstellen, die gerade für Einsteiger relevant wären. Das finde ich schade, weil genau die Leute, die am Anfang stehen, oft noch aufs Budget schauen müssen.
Es ist kein Newsletter-Tool im klassischen Sinn. Wenn du einfach nur einmal pro Woche einen hübschen Newsletter verschicken willst und keine Automationen brauchst, ist Quentn ehrlich gesagt zu viel. Da wärst du mit Brevo oder MailerLite besser bedient. Quentn ist dann stark, wenn du Automationen, Funnels und Verkaufsprozesse aufbauen willst.
Quentn bietet vier Pakete an. Bei jährlicher Zahlung sparst du 20 Prozent.
Das Lite-Paket kostet 39 Euro pro Monat und ist für den Einstieg gedacht, E-Mail Versand, grundlegende Automationen und der Campaign Builder sind dabei. Das Basic-Paket für 79 Euro im Monat bringt wichtige Integrationen und mehr Kontakte. Das Pro-Paket für 119 Euro und das Business-Paket für 199 Euro sind für fortgeschrittene Nutzer mit großen Listen und komplexen Automationen.
Meine ehrliche Einschätzung: Wenn du gerade startest und eine kleine Liste hast, reicht das Lite-Paket. Sobald du Verkaufsprozesse automatisieren und externe Tools anbinden willst, brauchst du mindestens Basic. Und ja, 79 Euro im Monat klingen nach viel, aber wenn du dir ausrechnest, was eine einzige gut gebaute Automation an Umsatz bringt, relativiert sich das schnell.
Du kannst Quentn einen gesamten Monat über meinen speziellen Partnerlink für nur 1 EUR testen. Das würde ich auch empfehlen, bevor du dich endgültig entscheidest. Einfach hier klicken.
Quentn passt zu dir, wenn du dein E-Mail Marketing nicht nur zum Newsletter-Verschicken nutzen willst. Wenn du Funnels aufbauen, Verkaufsprozesse automatisieren und deine Kontakte strategisch begleiten willst, vom ersten Opt-in bis zum Kauf und darüber hinaus. Wenn du ein Online-Business hast, Kurse verkaufst, Coachings anbietest oder digitale Produkte vertreibst, wirst du Quentn lieben.
Quentn passt weniger zu dir, wenn du ein Blogger bist, der einfach einen wöchentlichen Newsletter verschicken möchte. Da sind günstigere und einfachere Tools die bessere Wahl.
Und Quentn passt besonders gut, wenn du Wert auf Datenschutz legst und ein deutsches Unternehmen mit deutschem Support bevorzugst. In einer Zeit, in der gefühlt jedes zweite Tool aus den USA kommt und du dich durch englische AGBs kämpfen musst, ist das für mich ein echter Pluspunkt.
Kurze Antwort: Beide sind gute Tools für den deutschsprachigen Markt. Der größte Unterschied ist die Bedienung. KlickTipp arbeitet tagbasiert und textlastig, Quentn arbeitet visuell mit dem Campaign Builder, auch tagbasiert. Wenn du gerne in Ablaufplänen und Flussdiagrammen denkst, wirst du dich bei Quentn wohler fühlen. Wenn du lieber mit Listen arbeitest, ist KlickTipp solide.
Ich persönlich bin bei Quentn geblieben, weil ich meine Automationen sehen will. Ich will auf einen Blick erkennen, wo ein Kontakt gerade steckt und was als Nächstes passiert. Das gibt mir Sicherheit, dass meine Kampagnen tun, was sie sollen.
Quentn ist das Tool, das mir gezeigt hat, was E-Mail Marketing wirklich kann, weit über den klassischen Newsletter hinaus. Die Automationen laufen stabil, die Zustellrate stimmt, und der Support ist besser als bei den meisten anderen Tools, die ich getestet habe.
Es ist nicht perfekt. Der Editor könnte moderner sein, manche Features sind hinter teureren Paketen versteckt, und wenn du keine Automationen brauchst, ist es das falsche Tool für dich.
Aber wenn du dein Online-Business ernst nimmst und E-Mail Marketing als Verkaufskanal aufbauen willst, dann ist Quentn das Tool, das ich nach drei Jahren immer noch jeden Tag öffne. Und das sagt wahrscheinlich mehr als jede Sternebewertung.
Wenn du es selbst testen willst: Hier kannst du Quentn einen Monat für nur 1 EUR ausprobieren.
ÜBER DEN AUTOR

Sabine Kaluscha
Sabine ist eine renommierte Online-Marketing Expertin mit einem besonderen Fokus auf E-Mail Marketing und Automationen.
Während ihrer Karriere hat sie tiefgreifende Marketing-Strategien entwickelt und perfektioniert, die sich in der Branche als wegweisend erwiesen haben. Ihre Expertise im Affiliate-Bereich ist unbestritten. Viele Affiliates konnten durch ihre Tipps und ihr sensationelles Partnerprogramm mit eigenen Produkten ihre ersten Provisionen verdienen.
E-Mail Marketing ist und bleibt ihr Herzensthema. Wie sie gerne sagt: "Ja, es stimmt, in der Liste liegt das Geld, aber wir müssen wissen, wie wir es da raus holen ;-)".
Sabine ist stets daran interessiert, ihre Kenntnisse weiterzugeben und anderen zu helfen, im Online-Marketing erfolgreich zu sein.
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